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Vier Tage Fest nach vier Jahren Planung
hier geht es zu vollständigem Bericht und Fotos!

Am Sonntagabend hatten sie es geschafft: Festleiter Thomas Schenn, die Festdamen und alle die am Festablauf beteiligt waren konnten nicht leugnen, dass sie am Ende erschöpft waren. Waren es doch vier intensive Tage mit langer Vorbereitung die mit dem Beschluss des Vorstandes vor vier Jahren begann.
Am Ende stand jedoch die Erkenntnis, dass es sich gelohnt hat. Und das in ...
 

Erfreuliche Bilanz beim Preisschießen LG/LP
hier geht es zu den Ergebnislisten

Das 64. Gauschießen des Gaues Eichstätt und 92. Bundesschießens des Bezirks Mittelfranken im Luftgewehr- und Luftpistolenschießen wurde am Freitag, 13.04. mit einer sehr positiven Bilanz abgeschlossen. Wie von anderen Preisschießen der letzten Jahre gewohnt, waren die ersten Tage an denen der Schießstand für das Bundesschießen mit einem Gesamtwert von über 28.000 € geöffnet war, eher ruhig. Das Blatt wendete sich, wie von den Organisatoren erhofft. Die Tauberfelder freuen sich über knapp 1000 Schützen die ihr Glück versuchten. Da machte sich die Erweiterung auf 17 voll elektronische Schießstände bezahlt, um die Schützen mit sehr geringer Wartezeit an den Stand bitten zu können. Schießleiter Joseph Funk und der Festausschuss freuten sich über die Schützen die einen weiten Weg auf sich nahmen, um zum Preisschießen nach Tauberfeld zu kommen. So zum Beispiel Marlene Pribitzer die in der nächsten Saison für die FSG Titting in der Bundesliga schießt und extra aus Österreich angereist ist. Aber auch speziell für den Gau Eichstätt war das Gauschießen mit den einzelnen Scheiben und bis zu 100 gewinnenden Plätzen pro Wertung, sehr attraktiv.

Weiterer Bericht mit Details zum Schießen wird folgen.

Vom 15. Bis 29. April findet dann in den selben Hallen das Bogenschießen statt. Auch hier wurden die Klassen wieder in aktive und nichtaktive Schützen unterteilt, um für Neulinge die Gewinnchancen zu erhöhen und das sogenannte „Schnupperschießen“ attraktiv zu machen.

 

v. li.: Schießleiter Joseph Funkt, Schützin Marlene Pribitzer aus Österreich, Schützenmeister Thomas Schenn

Preisschießen

 

Eröffnungsschießen

Den Startschuss gab es nun beim SC 1898 Tauberfeld zum lange vorbereiteten Bundes- und Gauschießen. Zu diesem Eröffnungsschießen das die Festlichkeiten zum 120-jährigen Vereinsjubiläum einläutete war viel Prominenz eingeladen. Schützenmeister Thomas Schenn und die beiden Schießleiter Joseph Funk (LG-LP) und Rolf Schenn (Bogen) eröffneten mit ein paar einleitenden Worten den Abend. Natürlich kamen auch einige der geladenen Gäste zu Wort. Dr. Reinhard Brandl (MdB) der für das Schützenfest als Schirmherr fungiert sowie Landrat Anton Knapp und der zweite Bürgermeister der Gemeinde Buxheim, Christian Sengl stellten die außerordentlichen Leistungen des Vereins in seiner 120-jährigen Geschichte heraus und wünschten dem Verein ein reibungsloses Preisschießen sowie erfolgreiche und unterhaltsame Festtage von 31.Mai bis 03. Juni. Von sportlicher Seite richteten Gauschützenmeister Karl Renn und Bezirksschützenmeister Gerold Ziegler (Mittelfranken) noch motivierende und anerkennende Worte an die Vereinsverantwortlichen. Das Erreichen vieler Bayerischer- und Deutscher Meisterschaften, der Erbau des neuen Schützenhauses und die Übernahme von Ämtern durch den jungen Nachwuchs wurden dabei gelobt.  Dr. Reinhard Brandl wurde dann noch mit der ehrenvollen Aufgabe des Faßanstichs an diesem Abend beauftragt. Nach einigen Schlägen war der Zapfhahn einsatzbereit und der von Stephan Emslander (Brauerei Hofmühl) spendierte Gerstensaft konnte endlich den Gästen zum deftigen Essen serviert werden. Am Schießstand hatte dann jeder geladene Gast einen Schuss abzugeben. Mit einem überraschenden 154-Teiler konnte Dr. Reinhard Brandl fast die Eröffnungsscheibe gewinnen. Joseph Funkt erzielte allerdings mit seinem Sonntagsschuss zum 31-Teiler den ersten Platz. (3. Andreas Ostertag, 2. Pistolenreferent Gau Eichstätt) Bis zum 13. April ist es für Luftgewehr- und Pistolenschützen nun möglich einen der Preise im Gesamtwert von über 28.000 Euro zu erkämpfen. Vom 15. bis zum 29. April können dann die Bogenschützen an den Ständen aktiv werden.

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Weißwurstfrühstück mit Schirmherr Reinhard Brandl

Tauberfeld (EK) Zu einem gemütlichen Weißwurstfrühstück lud Bundestagsabgeordneter Reinhard Brandl den Festausschuss des Schützenclubs 1898 Tauberfeld ins CSU-Haus nach Ingolstadt ein.

Ein erstes Kennenlernen sollte es sein, denn Reinhard Brandl übernimmt im nächsten Jahr die Schirmherrschaft der 120-Jahr-Feier des Vereins. "Ich freue mich auf dieses Amt", sagt Brandl, "denn als gebürtiger Eitensheimer habe ich zum Nachbarort Tauberfeld natürlich eine besondere Verbindung". Zwischen Weißwürsten, Brezen und Senf gab deshalb auch viel zu besprechen. Festleiter Thomas Schenn und Schützenmeister Heinz Reiser schilderten den derzeitigen Stand der Vorbereitungen für das Fest, das vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 in Tauberfeld ausgerichtet wird.

(Andrea Schödl)

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Erfolgreich beim “Scheitlknien”

Adelschlag (mr) In Adelschlag fand ein ganz besonderes Spektakel statt. Der Schützenclub 1898 Tauberfeld war zum Patenbitten für seine 120-Jahr-Feier im kommenden Jahr zu Gast in Adelschlag.

Die Verbindung dder beiden Vereine ist nichts Neues, bereits mehrmals leisteten die Adelschlager dem Nahbarverein bei Jubiläumsfesten als Paten Beistand. Mit dem Zug angereist, wurden die Tauberfelder am Bahnhof mit einer Abordnung der Jugendblaskapelle Möckenlohe unter der Leitung von Kathie Muhr abgeholt. Selbstverständlich hatten die Tauberfelder so allerlei im Gepäck, um “Gut Wetter” beim Nachbarverein zu machen. Brotzeit und Bier versprachen eine zünftige Feier. Die Schützengesellschaft Adelschlag erteilte ihre Zustimmung erst , nachdem mehrere Prüfungen erfolgreich absolviert worden waren. Moderatorin Magdalena Gsandner ließ keine Langeweile aufkommen. Das Maßkrugstemmen brachte zwar keinen Eintrag bei Guinness, die beiden Teilnehmer schenkten sich aber auch nichts. Schnelligkeit musste beim Zersägen eines Baumstammes mit einer alten Waldsäge bewiesen werden. Und mit einem Bobbycar musste ein Parcours mit verschiedenen Hindernissen befahren werden. Der Schützenclub Tauberfeld löste alle Aufgaben. Der Übernahme der Patenschaft stand somit nichts mehr im Wege.

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